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Die Vagina aus medizinischer Sicht
Die Vagina medizinisch
Die Vagina gehört zu den inneren primären Geschlechtsorganen der Frau. Sie ist eine 8 bis 10 Zentimeter lange mit Schleimhaut bedeckte Röhre, die mit Muskeln durchzogen ist und durch deren Kontraktionen sie sich verengen
kann.

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Die Funktion der Vagina
Die Vagina dient beim Geschlechtsverkehr der Aufnahme des Penis und der Samenflüssigkeit, die von dort durch die Gebärmutter zu den Eileitern wandert.
Darüber hinaus wird durch die Vagina das Menstruationsblut abgeführt.
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Was passiert beim Geschlechtsverkehr
In der Vagina selbst enden nur wenige Nervenzellen. Sie ist
daher weit weniger empfindsam als die Klitoris, die mit mehreren tausend Nervenenden
als "Lustpunkt" der Frau gilt.
Bei sexueller Erregung wird ein Sekret
abgesondert, das die Vagina befeuchtet. Das "Feuchtwerden"
nennt sich
Lubrikation und erleichtert das Eindringen des Penis in die
Vagina.
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Dieser sexuelle Akt, auch intravaginaler Geschlechtsverkehr genannt,
kann durch rhythmische Bewegungen bei beiden Partnern zum
Orgasmus führen – wie auch viele andere
Sexualpraktiken.
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Die oft zitierte Unterscheidung zwischen klitoralem und vaginalem Orgasmus wird bei
WissenschaftlerInnen kritisch gesehen, da auch bei vaginaler Penetration die Klitoris, deren Nervenenden bis in die Vagina hineinreichen, stimuliert wird.
Es gilt: Sex ist Kommunikation. Nichts muss und fast alles kann. Jede/r wird unterschiedlich erregt und es geht darum, herauszufinden
was frau/mann gefällt.
Siehe dazu auch:
- Lust &
Erregung
- Linktipps
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